Einzigartig

Businessstory Laura Schröer

Anders sein

Zu uns kommen Menschen, die sind anders. Manchmal sind sie ein bisschen verrückt, manchmal unglaublich schön, manchmal sehr weise, manchmal ganz jung oder sehr alt, manchmal schon 1000 Wege gegangen. Sie sind anders, weil sie einzigartig sind. 

Eine ist so anders, dass mir Jutta Panke (unsere Fotografin) in einem (eigentlich privaten) Telefonat berichtet: „Diese Frau ist einfach unglaublich. Dieses Thema in dem Alter! Sie geht so sehr dafür und ist so mutig dabei. Ich wünsche ihr, dass sie ganz, ganz weit damit kommt. Hoffentlich kommt sie auch zu euch.“

Tatsächlich: Einige Zeit später sitzt Laura Schröer bei Irka und mir für eine Webseite. Ich staune: Eine schöne junge Frau Mitte Zwanzig die von sich sagt: „Ich bin Abschieds- und Trauerrednerin.“ 

Hat sie das Zeug dazu und kann sie sich neben „alle die vielen anderen“ überhaupt hinstellen? Eine große Sorge ist ja oft: „Das was ich mache, machen schon so viele andere. Und die machen es vielleicht sogar noch besser.“

Laura muss nur anfangen, über das Thema Tod zu reden und ich weiß, dass sie erfolgreich sein kann. Ich muss mich sogar ein bisschen zurückhalten, um ihr nicht direkt zu sagen, dass ich sie so viel berührender und tiefgehender erlebe, als sämtliche Trauerredner zusammen. Warum ist das so?

Ihre Lebensaufgabe

Zu uns kommen Menschen, die sind anders. Manchmal sind sie ein bisschen verrückt, manchmal unglaublich schön, manchmal sehr weise, manchmal ganz jung oder sehr alt, manchmal schon 1000 Wege gegangen. Sie sind anders, weil sie einzigartig sind. 

Eine ist so anders, dass mir Jutta Panke (unsere Fotografin) in einem (eigentlich privaten) Telefonat berichtet: „Diese Frau ist einfach unglaublich. Dieses Thema in dem Alter! Sie geht so sehr dafür und ist so mutig dabei. Ich wünsche ihr, dass sie ganz, ganz weit damit kommt. Hoffentlich kommt sie auch zu euch.“

Tatsächlich: Einige Zeit später sitzt Laura Schröer bei Irka und mir für eine Webseite. Ich staune: Eine schöne junge Frau Mitte Zwanzig die von sich sagt: „Ich bin Abschieds- und Trauerrednerin.“ 

Hat sie das Zeug dazu und kann sie sich neben „alle die vielen anderen“ überhaupt hinstellen? Eine große Sorge ist ja oft: „Das was ich mache, machen schon so viele andere. Und die machen es vielleicht sogar noch besser.“

Laura muss nur anfangen, über das Thema Tod zu reden und ich weiß, dass sie erfolgreich sein kann. Ich muss mich sogar ein bisschen zurückhalten, um ihr nicht direkt zu sagen, dass ich sie so viel berührender und tiefgehender erlebe, als sämtliche Trauerredner zusammen. Warum ist das so?